Sascha Syndicus

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Sascha Syndicus (geb. Fehrentz) schloß sein Studium der Filmregie 2011 ab.
Seitdem produzierte und drehte er die Spielfilme „beinahe negativ„, „mar“ und „VATERUNSER„, sowie weitere Kurzfilme. Darunter sein 20-Minütiger Diplomfilm „Lu-Lu-Love“ und das interaktive Filmexperiment „Eckstein Eckstein„. Sein aktueller Spielfilm „Nur ein Tanz“ wird 2015 Premiere feiern.

Neben seiner Filmarbeit ist er seit 2011 als Creative Director für Event- und Medienagenturen tätig, leitet die Schauspielagentur „Die Alternative“ und ist freischaffender Fotograf. Im selben Jahr wurde er erstmals als Rohübersetzer vom Englischen ins Deutsche von splendid synchron eingesetzt.

2010 führte er erstmals im Theater Regie, wozu er das Stück „Festen“ individuell für die Naturbühne Hohensyburg adaptierte. Hierbei wurden Spenden für den Weißen Ring gesammelt, eine Organisation, die sich für Opfer häuslicher Gewalt einsetzt. Die Spendeneinnahmen, wie auch die Publikumsreaktionen übertrafen die Erwartungen bei Weitem.
Während seines Studiums sammelte er auch selbst Bühnenerfahrung, um besser mit Schauspielern arbeiten zu können und stand so in vielen Rollen auf der Bühne, darunter die Hauptrolle Möbius bei Dürrenmatts „Die Physiker“ oder als Tonda in einer Bühnenfassung von „Krabat“.

Bereits 2009 zeichnete er sich im Rahmen des „V-Day“ bei diversen Aktionen für den Guten Zweck verantwortlich, darunter diverse Straßentheater-Inszenierungen, ein Filmabend, eine Fotografie-Ausstellung sowie eine Diskussionsrunde mit Experten zum Thema „Gewalt an Frauen und Mädchen“. Im Januar des selben Jahres fanden die Dreharbeiten zu seinem 100-Sekunden Drama „Heimweg“ statt, bei dem er erstmals mit bekannten Schauspielern wie Jockel Tschiersch („Manta, Manta“, „Doppelter Einsatz“) und Johannes Suhm („Der Baader Meinhof Komplex“, „Sophie Scholl“) arbeitete und auf Super 16mm-Filmmaterial drehte.

2008 waren seine fotografischen Arbeiten erstmals in der Galerie „Camera Obscura“ in Dortmund ausgestellt und er wickelte erste Aufträge filmischer Natur für Firmen ab, darunter die Schülerhilfe GmbH, für die er in den folgenden Jahren immer wieder Aufträge ausführen sollte. Da seither die meisten seiner Filme für firmeninterne Zwecke, wie Fortbildung oder Mitarbeitermotivation genutzt wurden, sind sie leider nicht öffentlich verfügbar.
Als Event-Konzeptioner für die Pharma-Agentur „face to face“ kam er mit vielen großen Unternehmen, wie Bayer, Johnson & Johnson, Grünenthal etc. in Kontakt, für die er seither ebenfalls filmische Aufgaben umsetzt.